25. Oktober 2017

nichtmalmehrweniger

Durch den Tag wurschteln wir uns wie nachts durch unsere Gedanken. Dass es mühsam ist, wundert uns nicht, aber es stinkt uns, diese Mühseligkeit, dieses Mistwetter unsere Launen, das uns begleitet wie eine übergroße Regenwolke über dem Kopf. Und wir? Wir lassen es regnen und regnen und stürmen lassen wir es auch, während wir auf zartes Grün hoffen.

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