24. Januar 2013

etwas pflügt sich durch uns hindurch

Dann spürst du es, irgendwie innendrin, ganz klein und still und mit dieser Ruhe vor dem Sturm lungert es in deinem Herzen herum und macht seltsame Dinge mit dir. Und du freust dich darüber, weil du endlich mal wieder abhebst und ein bisschen herumschwirrst, wie eine betrunkene Hummel, wie ein Kolibri auf Speed – und hey, der Trip ist einer der besseren, einer der guten, einer, auf den du lange gewartet hast.

Kommentare (3)

  1. 11. April 2013
    Frank Wairer sagt...

    Liebe Susanne, nach meinen abgerissenen Fäden googelnd und neugierig, was du wohl so treibst, bin ich zum Fühlingsmädchen gekommen. Ihre Texte sind ganz anders als die Poetry-Wortklingelei. Jedoch bleibt verborgen, was ihr zwischen Januar und Donnerstagnacht widerfahren ist. Würde man dich auch bei der aus.lese antreffen, in verantwortlicher Position? Frank

  2. 12. April 2013
    Frank Wairer sagt...

    Ha? Mein Kommentar und freundlicher Gruß ist weg? Warum?

  3. 12. April 2013
    Frank Wairer sagt...

    Sorry, Fehler erkannt. Lass mal was hören, liebe Susanne. Und ich wünsche dir jetzt einen richtig freundlichen Frühlingsbeginn, der in einen Sommer übergeht, den du begrüßen kannst!
    Frank

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