25. Juni 2011

kreuz|wege

Ich sehe dich. Ungeschminkt mit einer Träne im Augenwinkel spielt der Alkohol mir einen Streich und ich rede, bis mir die Stimme fast versagt, rede, bis fast alle Dämme brechen und sehe mich kaum noch im Nebel, dich dafür umso mehr. Pass auf dich auf. Die Irrlichter leuchten hell, wenn die Vögel den nahenden Tag künden und ich dich im Dämmerlicht berühre, wie einen lange vergessenen Schatz.

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