30. Juli 2012

lass mal anders machen

Wir malen den Himmel blau mit unseren Zehenspitzen und unser Haar wird zu Gras. Wenn wir könnten, würden wir uns lassen, gehen vielleicht, oder auch lieben, mit ein bisschen Glück sogar beides, das wär doch mal was in diesem Sommer unter Herbststernen, in diesen Wende- und Wunderzeiten mit all diesen Mo(nu)menten darin, während wir nur darauf warten, dass plötzlich alles wieder anders wird. Nicht samtpfotenschleichend sondern mit Krawall und Remmidemmi, mit  Luftballons, lustigen Partyhütchen und Knallbonbons, und wir mittendrin lachendweinend, wie das eben immer so ist: it’s my party and I cry if I want to, rufe ich in meinem Kopf und die Wand bleibt stumm und das Leben auch und wir erst recht, weil etwas Ruhe und Gelassenheit ja auch mal ganz gut tut.

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