26. April 2012

dann drehen wir uns im kreis und keiner lacht

Zwischen Resignation und mutentbranntem Rauschen in den Ohren, zwischen Sprechen und Schweigen und dem, was dazwischenliegt wechseln im Minutentakt die Resonanzen; das alles klingt nach Wolkenbruch und Wettertosen, windzerzaustem Weltschmerz. Ich verhärte und die Grenzen weichen auf, du entgleitest mir, irgendwohin. Mag es da wärmer sein und sonniger, wünsche ich dir und sehne dir nach, sehe dir nach und bin unfähig, mich zu bewegen, weil ich nicht weiß, was hier richtig und falsch ist, weil ich zwischen Zeilen hänge und stolpere beim Gedanken an dichmichuns und deine Hände auf meiner Haut.

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